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Arbeiten Sie im Teamwork im Netzwerk.
Gehen Sie gemeinsam über das Netzwerk ins Internet!

Nutzen Sie doch mehrere PCs gleichzeitig.
PCREIMERS vernetzt Ihre Computer miteinander.
So können Sie z.B. nur einen Drucker für mehrere PCs benutzen. Mehrere Personen teilen sich eine gemeinsame Dateiablage, Vordrucke brauchen nur einmal erstellt werden. Ihre Kinder spielen die neuesten PC-Spiele gegeneinander im Netzwerk, was ihnen wesentlich mehr Spaß macht.

Zur gemeinsamen Internetnutzung installiert PCREIMERS Ihnen einen ISDN oder DSL Router. Sollten Sie noch kein DSL haben, beraten wir Sie gerne als 1und1 Partner über die Anschlussmöglichkeiten von DSL und ISDN bei gleichzeitiger Nutzung der preisgünstigen Internettelefonie VoIP.

Wir verbinden ihre Rechner über den eingebauten Switch dann problemlos mit dem Web. Sie werden überrascht sein, wie einfach Sie in Zukunft eine gemeinsame Internetverbindung nutzen können.

Als unsere besondere Empfehlung bieten wir Ihnen die AVM Fritzbox an, die 4 Geräte (Modem,Router,Wlan,Telefonanlage) in einem Gerät verbindet.(Näheres auf der Seite Internettelefonie).



Unternehmensnetzwerke werden von PCREIMERS aus Dötlingen betreut.

PCREIMERS sichert den Zugang von allen Arbeitsstationen zum Server.
Wir tauschen bei Ausfall eines Clients schnellstmöglich die Hardware.
PCREIMERS stellt Ihnen dann für den Zeitraum der Reparatur ggf. einen Ersatzcomputer, so das Sie den Ausfall Ihres Computers gar nicht bemerken.
Möchte einer Ihrer Mitarbeiter komfortabel von Zuhause aus auf Ihren Firmenserver zugreifen,richten wir Ihnen einen Fernzugriff (VPN) auf ihre Daten ein.

Bei allen Fragen rund ums Netzwerk steht PCREIMERS Ihnen kompetent zur Seite.

Unser Vorteil ist eine schnelle Hilfe , da wir unseren PCService nur auf den Landkreis Oldenburg/Delmenhorst erstrecken.
So sind wir schneller als andere vor Ort, um Ihnen in Dötlingen, Wildeshausen, Harpstedt, Hatten, Oldenburg, Delmenhorst,Wardenburg und umzu zu helfen.

Als "Allrounder" in Sachen PCService helfen wir bei der PC-Reparatur genauso gerne, wie beim Computerkauf.

Fordern Sie uns !



Kleine Netzwerkkunde


Die privaten IP- Adressbereiche:

(Dies sind die international festgelegten privat nutzbaren Adressbereiche.)

Adressbereich

Spezifikation

Subnetmask

10.0.0.0 - 10.255.255.255

Class A

255.x.x.x

172.16.0.0 - 172.31.255.255

Class B

255.255.x.x

192.168.0.0 - 192.168.255.255

Class C

255.255.255.x

224.x.x.x

zur speziellen Verwendung vorgesehen

 

169.254.x.x

Microsoft APIPA Adressbereich

255.255.x.x

 

Die Subnetmask:

Die Subnetmask bestimmt die Aufteilung der Netzsegmente. Wenn also die Subnetmask 255.255.255.0 festgelegt wird, dann steht für die Erstellung eines LAN (Local Area Network) der gesamte Adressbereich von 192.168.x.x zur Verfügung bei jeweils einem einzigen Subnet. Verwendet man nun z.B. als Subnetmask 255.255.255.128, dann entstehen daraus zwei getrennte Subnets von 192.168.0.1 bis 192.168.0.126 und 192.168.0.129 bis 192.168.0.254 ! 192.168.0.0 ist die Kennung von Netz 1 und 192.168.0.128 ist die Kennung von Netz 2 - und die Adressen 192.168.0.127 sowie 192.168.0.255 sind die jeweiligen Broadcasts. So setzt sich dies dann auch in den folgenden Adressbereichen fort...Wie man feststellen kann, ist der IP- Adressbereich an die Subnetmask gebunden.

Der Einfachheit halber (sofern man davon sprechen kann!), greife ich den typischen Bereich für die Privatnutzung auf:

Man legt die Subnetmask 255.255.255.0 fest. Daraus ergibt sich zwangsläufig der Adressbereich 192.168.x.x für die Vergabe von IP- Adressen. Die erste Adresse (192.168.0.0) ist reserviert und bezeichnet das Netz(segment) selbst. Die Kombination aus dieser Netzkennung und dieser Subnetmask bestimmt, daß dieses Netzsegment die IP- Adressen von 192.168.0.1 bis 192.168.0.255 beinhaltet. Bei 192.168.1.0 beginnt ein neues Netzsegment. Eine Eigenart von Microsoft- Netzwerken ist, daß sie ständig sog. Broadcasts innerhalb des Netzwerkes versenden, um aktive Clients zu aktualisieren. Hierfür wird die Adresse 192.168.0.255 verwendet und steht somit ebenfalls für die Vergabe an Clients nicht zur Verfügung. Dieser automatische (von außen nicht beeinflußbare) Prozeß kann bis zu 20 Minuten dauern, was zur Folge hat, daß zeitweise Clients in der Netzwerkumgebung (noch) nicht sichtbar sind, obwohl alles funktioniert.

Troubleshooting:

Häufig kommt es vor, daß Clients den Zugriff verweigern, obwohl sie der gleichen Arbeitsgruppe (oder Domäne) angehören, TCP/IP installiert ist und auch die Freigaben richtig gemacht sind. Mit dem Befehl ipconfig /all (bei Win 9x/ME lautet er winipcfg) läßt sich feststellen, wie die Adressvergabe des entsprechenden Clients tatsächlich aussieht. Gehört die dort angezeigte IP- Adresse nicht zum definierten Netzsegment oder stimmt die Subnetmask nicht, so ist auch kein Zugriff möglich. Wird eine Adresse 169.254.x.x angezeigt, so ist dem entsprechenden Client keine statische IP- Adresse zugeteilt worden bzw. bei automatischer Adressvergabe per DHCP- Server konnte dieser keine Verbindung herstellen. Windows vergibt dann eine solche APIPA- Adresse, damit wenigstens die Grundfunktionen verfügbar sind. Da aber diese Adresse normalerweise nicht dem eigentlich verwendeten Adressbereich angehört, ist ein Zugriff per TCP/IP nicht möglich. Sind auf dem Client zusätzliche Protokolle (NETBUI, IPX/SPX) installiert, so kann es sein, daß das Netzwerk "scheinbar" funktioniert, aber dieser Client keinen Zugriff auf das Internet bekommt. Man sollte in diesem Fall, alle anderen Protokolle außer TCP/IP entfernen und zunächst ein reines funktionierendes TCP/IP Netzwerk konfigurieren. Da die Protokolle NETBUI und IPX/SPX nicht routingfähig sind und ohnehin nur noch in seltenen Fällen benötigt werden, sollte man möglichst darauf verzichten. Abschließend läßt sich mit dem Befehl PING "IP-Adresse" die Erreichbarkeit der einzelnen Clients überprüfen.

Da dieses Thema extrem kompliziert und umfangreich ist, habe ich noch eine recht verständliche Internetseite hierzu gefunden für diejenigen, die sich näher dafür interessieren:

http://www.heisig-it.de/tcp-ip.htm

 

 


Internet 2
Forscher erzielen neuen Geschwindigkeitsrekord

Lichtwellenleiter Wissenschaftler des California Institute of Technology (Caltech) und des Genfer Kernforschungszentrums CERN haben einen neuen Geschwindigkeitsrekord bei der Datenübertragung über den Internet-2-Backbone Abilene Network aufgestellt.

Den Forschern ist es gelungen, Daten über eine Strecke von rund 11.000 Kilometern mit einer durchschnittlichen Transferrate von 6,25 Gigabit pro Sekunde zu übermitteln.




























































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