PCREIMERS sichert den Zugang von allen Arbeitsstationen zum Server.
Wir tauschen bei Ausfall eines Clients schnellstmöglich die Hardware.
PCREIMERS stellt Ihnen dann für den Zeitraum der Reparatur ggf. einen Ersatzcomputer, so das Sie den Ausfall Ihres Computers gar nicht bemerken.
Möchte einer Ihrer Mitarbeiter komfortabel von Zuhause aus auf Ihren Firmenserver zugreifen,richten wir Ihnen einen Fernzugriff (VPN) auf ihre Daten ein.
Bei allen Fragen rund ums Netzwerk steht PCREIMERS Ihnen kompetent zur Seite.
Unser Vorteil ist eine schnelle Hilfe , da wir unseren PCService nur auf den Landkreis Oldenburg/Delmenhorst erstrecken.
So sind wir schneller als andere vor Ort, um Ihnen in Dötlingen, Wildeshausen, Harpstedt, Hatten, Oldenburg, Delmenhorst,Wardenburg und umzu zu helfen.
Als "Allrounder" in Sachen PCService helfen wir bei der PC-Reparatur genauso gerne, wie beim Computerkauf.
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Kleine Netzwerkkunde
Die privaten IP- Adressbereiche:
(Dies sind die international festgelegten privat nutzbaren Adressbereiche.)
Adressbereich |
Spezifikation |
Subnetmask |
10.0.0.0 - 10.255.255.255 |
Class A |
255.x.x.x |
172.16.0.0 - 172.31.255.255 |
Class B |
255.255.x.x |
192.168.0.0 - 192.168.255.255 |
Class C |
255.255.255.x |
224.x.x.x |
zur speziellen Verwendung vorgesehen |
|
169.254.x.x |
Microsoft APIPA Adressbereich |
255.255.x.x |
Die Subnetmask:
Die Subnetmask bestimmt die Aufteilung der Netzsegmente. Wenn also die Subnetmask 255.255.255.0 festgelegt wird, dann steht für die
Erstellung eines LAN (Local Area Network) der gesamte Adressbereich von 192.168.x.x zur Verfügung bei jeweils einem einzigen Subnet.
Verwendet man nun z.B. als Subnetmask 255.255.255.128, dann entstehen daraus zwei getrennte Subnets von 192.168.0.1 bis
192.168.0.126 und 192.168.0.129 bis 192.168.0.254 ! 192.168.0.0 ist die Kennung von Netz 1 und 192.168.0.128 ist die Kennung von Netz
2 - und die Adressen 192.168.0.127 sowie 192.168.0.255 sind die jeweiligen Broadcasts. So setzt sich dies dann auch in den folgenden
Adressbereichen fort...Wie man feststellen kann, ist der IP- Adressbereich an die Subnetmask gebunden.
Der Einfachheit halber (sofern man davon sprechen kann!), greife ich den typischen Bereich für die Privatnutzung auf:
Man legt die Subnetmask 255.255.255.0 fest. Daraus ergibt sich zwangsläufig der Adressbereich 192.168.x.x für die Vergabe von IP-
Adressen. Die erste Adresse (192.168.0.0) ist reserviert und bezeichnet das Netz(segment) selbst. Die Kombination aus dieser Netzkennung
und dieser Subnetmask bestimmt, daß dieses Netzsegment die IP- Adressen von 192.168.0.1 bis 192.168.0.255 beinhaltet. Bei 192.168.1.0
beginnt ein neues Netzsegment. Eine Eigenart von Microsoft- Netzwerken ist, daß sie ständig sog. Broadcasts innerhalb des Netzwerkes
versenden, um aktive Clients zu aktualisieren. Hierfür wird die Adresse 192.168.0.255 verwendet und steht somit ebenfalls für die Vergabe
an Clients nicht zur Verfügung. Dieser automatische (von außen nicht beeinflußbare) Prozeß kann bis zu 20 Minuten dauern, was zur Folge
hat, daß zeitweise Clients in der Netzwerkumgebung (noch) nicht sichtbar sind, obwohl alles funktioniert.
Troubleshooting:
Häufig kommt es vor, daß Clients den Zugriff verweigern, obwohl sie der gleichen Arbeitsgruppe (oder Domäne) angehören, TCP/IP
installiert ist und auch die Freigaben richtig gemacht sind. Mit dem Befehl ipconfig /all (bei Win 9x/ME lautet er winipcfg) läßt sich
feststellen, wie die Adressvergabe des entsprechenden Clients tatsächlich aussieht. Gehört die dort angezeigte IP- Adresse nicht zum
definierten Netzsegment oder stimmt die Subnetmask nicht, so ist auch kein Zugriff möglich. Wird eine Adresse 169.254.x.x angezeigt, so ist
dem entsprechenden Client keine statische IP- Adresse zugeteilt worden bzw. bei automatischer Adressvergabe per DHCP- Server konnte
dieser keine Verbindung herstellen. Windows vergibt dann eine solche APIPA- Adresse, damit wenigstens die Grundfunktionen verfügbar
sind. Da aber diese Adresse normalerweise nicht dem eigentlich verwendeten Adressbereich angehört, ist ein Zugriff per TCP/IP nicht
möglich. Sind auf dem Client zusätzliche Protokolle (NETBUI, IPX/SPX) installiert, so kann es sein, daß das Netzwerk "scheinbar"
funktioniert, aber dieser Client keinen Zugriff auf das Internet bekommt. Man sollte in diesem Fall, alle anderen Protokolle außer TCP/IP
entfernen und zunächst ein reines funktionierendes TCP/IP Netzwerk konfigurieren. Da die Protokolle NETBUI und IPX/SPX nicht
routingfähig sind und ohnehin nur noch in seltenen Fällen benötigt werden, sollte man möglichst darauf verzichten. Abschließend läßt sich mit
dem Befehl PING "IP-Adresse" die Erreichbarkeit der einzelnen Clients überprüfen.
Da dieses Thema extrem kompliziert und umfangreich ist, habe ich noch eine recht verständliche Internetseite hierzu gefunden für diejenigen,
die sich näher dafür interessieren:
http://www.heisig-it.de/tcp-ip.htm