DSL
Fragen zu DSL
Fragen zu VoiP
Die besten Antworten:
Muss der PC angeschaltet sein, damit man telefonieren kann??
Nein, analoge Telefone werden einfach an die AVM FRITZ!Box Fon angeschlossen.
Man kann jederzeit, auch wenn der PC ausgeschaltet ist, über das Internet
telefonieren und angerufen werden.
Können Kunden mit schon vorhandenem T-DSL-Anschluss auch über das Internettelefonieren?
Ja. Voraussetzung ist ein DSL -Tarif.
Braucht der Gesprächspartner auch Voice over IP?
Nein, Sie können jeden Telefonanschluss (Festnetz und Mobilfunk)erreichen!
Und das beste, wenn der Gesprächspartner auch Voice over IP nutzt, dann sind die
Gespräche kostenfrei.
Welche Systemvoraussetzungen muss der PC erfüllen?
Für den Betrieb via USB sind ein Pentium II-Prozessor mit 300 MHz oder
vergleichbar, 32 MB RAM,Windows 98SE oder höher und 20 MB freier
Festplattenplatz nötig. Der Betrieb via LAN funktioniert mit Windows 98
oder höher und Linux (SuSE 9.0).
Bekommt man eine neue Telefonnummer?
Nein. Man behält seinen bisherigen T-Com-Festnetzanschluss
und seine bisherige Telefonnummer.
Benötigt man ein neues, spezielles Telefon?
Nein. Man kann sein normales analoges Telefon bzw. ISDN Telefon benutzen.
Wie ist die Verbindungsqualität?
Vergleichbar mit der eines herkömmlichen Telefongesprächs.
Welcher DSL -Tarif eignet sich am besten für das
Telefonieren übers Internet?
Der DSL-Volumentarif oder die DSL FLAT.
Benötigt man überhaupt noch einen Telefonanschluss der T-Com?
Es ist heute aber nicht mehr unbedingt nötig, einen Telecomanschluss zu haben. Komplettanschlüsse anderer Anbieter werden immer beliebter.
Kann man Call-by-Call und PreSelection weiterhin nutzen?
Ja, diese Nummern lassen sich problemlos einstellen, genau so einfach wie das Sperren von
teuren Einwahlnummern (z.b 0900).
|
 |
|
Wichtige Tipps für Einsteiger
Egal ob mit oder ohne PC, das Telefonieren übers Internet hält technische und wirtschaftliche Fallstricke bereit.
Voice over IP (VoIP) ist schon seit einiger Zeit nicht mehr zwangsweise an den Computer gebunden, mit externen Lösungen kann man IP-Telefonie in gewohnter Weise nutzen.
Doch ganz gleich auf welche Lösung die Wahl am Ende fällt, am Anfang der Internet-Telefonie steht immer ein breitbandiger Internet-Zugang, hierzulande meistens gleichbedeutend mit DSL. Der Grund für diese Notwendigkeit liegt in den Bandbreitenanforderungen von VoIP, die für eine ordentliche Qualität bei circa 80 KBit/s in beiden Richtungen - Upstream und Downstream - liegen.
Bei einem einstündigen Telefonat, das ja auch immer aus Sprechpausen besteht, wird üblicherweise mit einem Datenvolumen von 80 MByte kalkuliert. Hängt man jeden Tag eine halbe Stunde an der Strippe, sind es monatlich schon 1,2 GByte. Um hier nicht in die Kostenfalle zu tappen, ist die Nutzung einer Flatrate sinnvoll. Nachdem die Preise inzwischen teils deutlich unter die Zehn-Euro-Grenze gerutscht sind, ist dies auch für andere Internet-Anwendungen die richtige Entscheidung.
|
|
|
|
| |